SCHUTZWESTE – KONZEPT

OBERKÖRPERSCHUTZ

Das Bemühen um vollständigen Schutz vor Tod im Gefecht ist und bleibt hohe Priorität. Eine Schutzweste ist eines der wichtigsten Schutzelemente der Soldatenausrüstung. Die Schutzweste ist das äußerste Schutzschild, das der Soldat über seinem Oberkörper trägt, um tödliche Verletzungen entscheidender Körperteile zu vermeiden. Traditionelle Schutzwesten wurden aus Stahl hergestellt. Aber die heutigen Kampfsituationen erfordern eine agilere und flexiblere Rüstung. Heute werden die Schutzwesten aus hochleistungsfähigen Materialien in heterogener Zusammensetzung hergestellt. Eine Schutzweste besteht im Allgemeinen aus einer Außenhülle, Weich- und Hartballistik als Schutz vor verschiedenen Bedrohungen, einschließlich Munition aus Hand- und Langfeuerwaffen, Splittern, Messerstichen, usw. Zusätzlich dazu können entscheidende Bereiche des Körpers wie der Unterleib, Hals, die Schultern und Seiten durch zusätzliche ballistische Anbringungen an die normale Schutzweste geschützt werden.



ERGONOMIE UND AGILITÄT

Die Schutzweste eines modernen Soldaten muss im Wesentlichen bequem und über längere Zeiträume einfach zu tragen sein. Der Soldat muss sich darin frei bewegen können, agil bleiben und seine Aufmerksamkeit darf nicht eingeschränkt werden. Schlecht konzipierte Schutzwesten können die Beweglichkeit eines Soldaten einschränken, sein Leben in Gefahr bringen und damit den Erfolg des Einsatzes aufs Spiel setzen.



ROBUST, STRAPAZIERFÄHIG, KOMPATIBEL

Schutzwesten müssen optimalen Schutz unter extremen Bedingungen und Umgebungen bieten. Es ist außerdem außerordentlich wichtig, dass sich die Schutzweste eines modernen Soldaten nahtlos in die für den Einsatz wichtige Ausrüstung, die ein solcher Soldat braucht, einfügt.